Datenschutz
Verantwortlicher
Ante Milic
Mainzer Straße 14
70499 Stuttgart
E-Mail: info@meet2run.com
Nutzerkonto
Die Laufpläne kannst du ohne Konto lesen. Ein Konto brauchst du nur, wenn du dich anmelden möchtest - dann verarbeiten wir deine E-Mail-Adresse.
Zum Konto speichern wir: die E-Mail-Adresse, den Zeitpunkt, zu dem du sie bestätigt hast, sowie zu jeder aktiven Anmeldung eine Sitzungskennung mit Ablaufdatum. Hast du ein Passwort gesetzt, kommt dessen Hash dazu - nicht das Passwort selbst. Dazu kommt ein selbst gewählter Anzeigename, falls du einen setzt - siehe den nächsten Abschnitt. Ein Profilbild ist freiwillig und hat einen eigenen Abschnitt („Bilder"). Weitere freiwillige Profilangaben - Stadt, Geburtsdatum und Laufvorlieben - stehen in eigenen Abschnitten.
Zweck ist ausschließlich, dich wiederzuerkennen und angemeldet zu halten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Kontofunktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Anzeigename
Nach der Registrierung legst du einen Anzeigenamen fest. Seit dem 20. August 2026 ist er verpflichtend: Ohne ihn und ohne Adresse kommst du nicht weiter als bis zu dieser einen Seite. Du wählst ihn selbst; er muss nicht dein bürgerlicher Name sein, und du kannst ihn jederzeit ändern.
Gespeichert werden der Name, der Zeitpunkt der ersten Festlegung und der Zeitpunkt der letzten Änderung. Aus dem Namen leiten wir für die Anzeige ein Monogramm aus zwei Buchstaben ab - das wird nicht gespeichert, sondern jedes Mal neu berechnet.
Der Name ist öffentlich. Nach der Registrierung legst du im Onboarding Namen und Adresse deiner Profilseite fest; damit entsteht deine Seite unter dieser Adresse. Sie zeigt die Adresse, deinen Anzeigenamen und zwei Zahlen: wie vielen Personen du folgst und wie viele dir folgen. Freiwillige Angaben - Profilbild, Stadt und deine Laufangaben - kommen hinzu, wenn du sie machst; sie stehen in eigenen Abschnitten.
Du erscheinst mit deinem Anzeigenamen auf der Seite eines Laufs, für den du zugesagt hast - für alle angemeldeten Nutzer. Die Bedingungen im Einzelnen stehen zwei Absätze weiter unten.
Umgekehrt gilt das nicht: Um Namenslisten zu sehen - Follower, Folgen, Mitlaufende -, genügt es, angemeldet zu sein. Eine eigene Adresse ist dafür seit dem 19. August 2026 nicht mehr nötig; bis dahin war sie es bei Läufen.
Auch auf deiner Profilseite steht nicht, welchen Clubs du folgst, was du gelaufen bist oder wann du zuletzt aktiv warst. Ausgenommen ist nur, was du selbst als Wettkampferfahrung angibst – welche Wettkampfdistanzen du schon bei einem Wettkampf gelaufen bist, welche persönlichen Bestzeiten du für diese Distanzen freiwillig angegeben hast und bei welchem Wettkampf du eine dieser Bestzeiten nach deiner Angabe gelaufen bist, sofern du einen auf Meet2Run gelisteten Wettkampf ausgewählt oder einen eigenen Wettkampf angegeben hast (siehe unten). Ein Nutzerverzeichnis gibt es nicht - keine Liste aller Mitglieder, keine Seite zum Durchblättern. Profilseiten sind für Suchmaschinen gesperrt (noindex).
Teilnahmen auf deinem Profil. Sagst du einem Clubtermin zu, planst du einen eigenen Lauf oder markierst du einen Wettkampf, kann dieser zukünftige Termin auf deiner Profilseite angezeigt werden.
Clubtermine werden dabei nur angezeigt, wenn du „Ich bin dabei" ausgewählt hast. Eigene geplante Läufe können ebenfalls auf deinem Profil angezeigt werden. Bei Wettkämpfen werden die von dir entsprechend markierten zukünftigen Wettkämpfe angezeigt.
Die Anzeige ist nur für dich und für Läufer sichtbar, die dir folgen, und nur solange der jeweilige Termin in der Zukunft liegt.
Vergangene Termine, nicht bestätigte Clubteilnahmen und abgesagte Teilnahmen werden nicht in den entsprechenden Bereichen angezeigt.
Die drei Terminarten werden im Profil getrennt dargestellt:
- „Meine nächsten Läufe" für zugesagte Clubtermine und eigene geplante Läufe
- „Meine nächsten Wettkämpfe" für markierte Wettkämpfe
Das gilt erst für Zusagen und Markierungen, die du nach dieser Änderung abgibst; beim Zusagen wirst du darauf hingewiesen. Nimmst du eine Zusage oder Markierung zurück, verschwindet der Eintrag.
Mitgliedersuche. Angemeldete Läuferinnen und Läufer können im Suchfeld nach Mitgliedern suchen. Durchsucht werden dabei ausschliesslich Anzeigename und Adresse; ein Treffer zeigt Profilbild oder Monogramm, Anzeigename und Adresse - nicht deine Clubs, deine Läufe oder deine E-Mail-Adresse. Gefunden wird jedes aktive Konto. Es gibt kein Mitgliederverzeichnis: In der Suche erscheint ohne Suchbegriff niemand, und eine Liste aller Nutzer gibt es nicht - auch nicht in der Stadt-Entdeckung, die der Abschnitt „Stadt und Geburtsdatum" beschreibt. Blockierungen wirken in beide Richtungen: Wen du blockiert hast, findest du nicht - und er dich nicht. Abgemeldete Besucher sehen die Mitgliedersuche nicht. Deine Suchbegriffe werden nicht gespeichert.
Du kannst deine Adresse jederzeit ändern. Die bisherige bleibt für dich reserviert und wird nicht an eine andere Person weitergegeben; wer sie eingibt, erfährt dadurch, dass sie vergeben ist - nicht, wem. Ein Entfernen der Adresse gibt es nicht mehr: Seit dem 20. August 2026 hat jedes aktive Konto ein öffentliches Basisprofil. Wenn du nicht mehr auffindbar sein möchtest, lösche dein Konto - der Abschnitt „Löschung" beschreibt, was dabei geschieht.
Zur gewählten Adresse speichern wir zusätzlich, dass sie vergeben ist. Änderst du sie, bleibt die alte Adresse gesperrt und wird nicht an eine andere Person weitergegeben; vermerkt wird dabei, dass sie dir gehörte - damit du sie später zurücknehmen kannst. Löschst du dein Konto, entfällt dieser Vermerk: Die Adresse bleibt gesperrt, aber ohne jeden Bezug zu dir. Ein Zeitpunkt wird in keinem Fall gespeichert.
Auf der Seite eines Laufs siehst du, wer mitläuft. Dafür genügt es, angemeldet zu sein - du musst für den Lauf weder selbst zugesagt noch eine eigene Adresse festgelegt haben. Ohne Anmeldung siehst du keine Namen, und auch die Anzahl nicht.
Du selbst erscheinst auf dieser Liste, wenn beides zutrifft: Du hast für diesen Lauf „Ich bin dabei" gewählt, und der Termin liegt in der Zukunft. Wer nur „Vielleicht" gewählt hat, erscheint nicht. Hast du jemanden blockiert oder er dich, seht ihr euch gegenseitig nicht - eine Blockierung geht jeder Sichtbarkeitsregel vor, auf beiden Seiten und in jeder Liste.
Deine Zusage ist damit namentlich sichtbar. Bis zum 20. August 2026 konntest du das steuern, indem du keine Adresse festlegtest; seither hat jedes Konto eine. Wenn du nicht namentlich erscheinen möchtest, wähle „Vielleicht"oder sage nicht zu - deine Zusage zählt dann nicht in die Anzahl.
Bis zum 19. August 2026 war das enger. Namen sah nur, wer für denselben Termin selbst zugesagt und selbst eine Adresse festgelegt hatte - die Sichtbarkeit war gegenseitig. Seither gilt für alle vier Namenslisten des Angebots - Mitlaufende an einem Clubtermin, Mitlaufende an einem geplanten gemeinsamen Lauf, Follower und wem jemand folgt - dieselbe Regel: ohne Anmeldung keine Namen, mit Anmeldung Namen. Was du preisgibst, steuerst du unverändert selbst: über die Adresse und über die Zusage.
Diese Sichtbarkeit gilt ausschließlich auf der Seite des jeweiligen Laufs. Bei einem Clubtermingilt sie nur für Termine, die noch bevorstehen; bei einem geplanten gemeinsamen Lauf bleibt die Liste auch nach dem Termin sichtbar - dazu unten der Abschnitt „Geplante gemeinsame Läufe".
Deine Teilnahmen an geplanten Läufen anderer Personen erscheinen nicht auf deiner Profilseite. Eigene geplante Läufe können dagegen auf deiner Profilseite erscheinen, wenn du sie nach diesem Hinweis neu anlegst oder bearbeitest. Sie sind dort nur für dich selbst und für Läufer sichtbar, die dir folgen.
Eine Liste deiner vergangenen und kommenden Läufe siehst du selbst in deinem angemeldeten Bereich unter „Geplante Läufe". Auf deiner Profilseite können nur deine kommenden eigenen Läufe erscheinen, die du nach diesem Hinweis angelegt oder bearbeitet hast. Sagst du einen solchen Lauf ab oder löschst ihn, wird er auch von deinem Profil entfernt.
Ohne Anmeldung ist auch die Anzahl nicht sichtbar.
Seit dem 19. August 2026 kannst du - mit festgelegter Adresse - ein Profilbild hochladen. Was dabei gespeichert und entfernt wird, steht im Abschnitt „Bilder"; bis dahin galt: kein Profilbild.
Du kannst den Namen jederzeit ändern. Löschst du dein Konto, wird er zusammen mit dem Konto entfernt; die Datenbank erzwingt das über einen Fremdschlüssel. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Stadt und Geburtsdatum
Im Profil kannst du freiwillig eine Stadt und ein Geburtsdatum angeben. Beide Felder sind optional: Dein Konto funktioniert ohne sie vollständig, und du kannst beide jederzeit ändern oder wieder leeren.
Die Stadt wird dir schon beim Anlegen deines Profils angeboten - als freiwilliges Feld mit der Vorgabe „Keine Angabe". Du kannst es dort einfach überspringen; dann wird nichts gespeichert. Angeben und ändern kannst du sie jederzeit später unter „Profil bearbeiten" in deinem Konto.
Die Stadt wählst du aus den Städten aus, die Meet2Run führt - eine freie Eingabe gibt es nicht. Wir speichern allein die Auswahl, keine Adresse, keine Postleitzahl, keine Koordinaten und keinen Standort deines Geräts.
Sie erscheint auf deiner öffentlichen Profilseite, unter deinem Namen und deiner Adresse - also dort, wo dich andere Läufer finden. Der Zweck ist örtliche Nähe: Meet2Run ist eine lokale Sache, und wer sieht, dass jemand aus derselben Stadt kommt, verabredet sich eher.
Und sie kann dich auffindbar machen. Angemeldete Läuferinnen und Läufer sehen in ihrem Konto eine begrenzte Auswahl von Menschen aus ihrer eigenen Stadt - und wer seine Stadt freigegeben hat, kann darin erscheinen. Gezeigt werden dabei dieselben Angaben wie bei einem Suchtreffer: Profilbild oder Monogramm, Anzeigename und Adresse. Ein öffentliches Mitgliederverzeichnis entsteht dadurch nicht: Die Auswahl ist der Zahl nach begrenzt, sie zeigt nie alle, sie lässt sich nicht durchblättern, und für Abgemeldete gibt es sie nicht. Wer seine Stadt nicht freigegeben hat, erscheint dort nie.
Darüber hinaus nirgends: nicht im Feed, nicht an Kommentaren, nicht in Teilnehmerlisten, nicht an Aktivitäten und nicht in den Vorschaudaten geteilter Links.
Hast du deine Stadt vor dem 25. August 2026 eingetragen, gilt für dich weiter, was damals dastand: Sie bleibt verborgen, bis du dein Profil einmal speicherst - das Formular sagt dir dabei ausdrücklich, dass sie danach öffentlich ist. Wir veröffentlichen keine Angabe, die unter einer anderen Zusage entstanden ist. Und du kannst sie jederzeit ändern oder auf „keine Angabe" stellen; dann verschwindet sie sofort.
Laufvorlieben: Wenn du in deinem Profil freiwillig einen Tempobereich, eine Lieblingsdistanz, bevorzugte Laufzeiten oder eine kurze Bio angibst, können diese Angaben anderen angemeldeten Läufern auf deiner Profilseite sowie - sofern du deine Stadt freigegeben hast - angemeldeten Läufern aus derselben Stadt auf der Seite „Laufpartner finden“ angezeigt werden, zusammen mit deinem Profilbild oder Monogramm, Anzeigenamen und deiner Adresse. Auf deiner Profilseite erscheinen die Angaben erst, nachdem du sie nach dieser Änderung erneut gespeichert hast. Besuchern ohne Konto werden sie nicht angezeigt.
Du kannst in deinem Profil freiwillig angeben, zu welchen Zeiten du am liebsten läufst, und eine kurze Bio hinterlegen. Diese Angaben können angemeldeten Läufern im Bereich „Laufpartner finden“ angezeigt werden, damit sie Läufer aus ihrer Stadt mit ähnlichen Laufvorlieben leichter entdecken können. Du kannst die Angaben jederzeit in deinem Konto ändern oder löschen.
Wettkampferfahrung: Wenn du in deinem Profil freiwillig angibst, welche der Distanzen 5 km, 10 km, Halbmarathon und Marathon du schon bei einem Wettkampf gelaufen bist, kannst du für diese Distanzen zusätzlich deine persönliche Bestzeit angeben. Zu jeder angegebenen Bestzeit kannst du außerdem freiwillig einen Wettkampf angeben, bei dem du diese Zeit nach deiner Angabe gelaufen bist – je Distanz höchstens einen: Entweder wählst du einen bereits vergangenen Wettkampf mit passender Distanz aus den auf Meet2Run gelisteten Wettkämpfen aus, oder du gibst, wenn dein Wettkampf dort nicht dabei ist, selbst seinen Namen und Ort an (eigener Wettkampf). Wir speichern die von dir eingegebene Zeit und gegebenenfalls den ausgewählten Wettkampf beziehungsweise Name und Ort deines eigenen Wettkampfs als deine Selbstauskunft. Ob die Zeit stimmt und ob du an dem Wettkampf teilgenommen hast, prüfen wir nicht; bei einem eigenen Wettkampf prüfen wir auch nicht, ob es ihn gibt. Ein eigener Wettkampf wird nicht in die auf Meet2Run gelisteten Wettkämpfe übernommen. Wir berechnen keine Bestzeiten und leiten weder die Zeit noch den Wettkampf aus anderen Daten ab.
Die Auswahl der Distanzen und die von dir eingetragenen Bestzeiten werden angemeldeten Läufern auf deiner Profilseite im Abschnitt „Mein Laufprofil“ angezeigt, sofern deine Angaben dort öffentlich sichtbar sind. Hast du zu einer Bestzeit einen Wettkampf ausgewählt oder einen eigenen Wettkampf angegeben, stehen bei dieser Bestzeit zusätzlich Name und Ort des Wettkampfs; ist der Ort schon Teil des Namens, wird er nicht noch einmal genannt. Datum und Jahr des Wettkampfs werden nicht angezeigt. Eine Blockierung geht auch hier jeder Sichtbarkeit vor: Hast du jemanden blockiert oder hat dich jemand blockiert, sieht diese Person die Angaben nicht. Die Angaben werden weder Besuchern ohne Konto noch auf der Seite „Laufpartner finden“ angezeigt.
Eine Bestzeit und ein dazu ausgewählter oder selbst angegebener Wettkampf sind freiwillige persönliche Angaben. Meet2Run erstellt daraus keine Ranglisten, keine Leistungsstatistiken, keine Leistungsbewertung und keine Vergleiche mit anderen Läufern. Es erfolgt keine automatische Berechnung und kein Import aus Garmin, Strava oder anderen Diensten. Wir prüfen weder die angegebene Zeit noch deine Teilnahme an dem Wettkampf und holen dazu keine Bestätigung beim Veranstalter ein. Den Wettkampf ordnen wir nicht automatisch zu – weder anhand deiner Aktivitäten noch anhand von Wettkämpfen, die du mit „Ich bin angemeldet“ markiert hast; einen eigenen Wettkampf gleichen wir auch nicht mit den auf Meet2Run gelisteten Wettkämpfen ab. Du kannst deine Angaben jederzeit in deinem Konto ändern oder löschen.
Wenn du eine Wettkampfdistanz abwählst, werden die dazugehörige Bestzeit und ein dazu ausgewählter oder selbst angegebener Wettkampf entfernt. Löschst du nur die Bestzeit, wird auch der dazugehörige Wettkampf entfernt. Den Wettkampf kannst du jederzeit ändern oder entfernen und dabei auch zwischen einem gelisteten und einem eigenen Wettkampf wechseln – die vorherige Angabe wird dann ersetzt; deine Bestzeit bleibt davon unberührt. Wird ein auf Meet2Run gelisteter Wettkampf von Meet2Run entfernt, entfällt nur die Verknüpfung. Passt ein gelisteter Wettkampf nach einer Korrektur unserer Wettkampfangaben nicht mehr zu deiner Bestzeit, wird er bei ihr nicht mehr angezeigt und beim nächsten Speichern deiner Angaben entfernt. Deine Bestzeit bleibt in beiden Fällen erhalten. Änderungen an den auf Meet2Run gelisteten Wettkämpfen wirken sich auf einen eigenen Wettkampf nicht aus.
Das Geburtsdatum selbst bleibt privat - in jeder Einstellung. Es steht nicht auf deiner öffentlichen Profilseite, nicht im Feed, nicht an deinen Aktivitäten und nicht in den Vorschaudaten geteilter Links. Gespeichert wird das Datum, keine Uhrzeit.
Du kannst wählen, ob deine Follower von deinem Geburtstag erfahren. Die Vorgabe ist „Privat": Dann erfährt niemand etwas, auch keine Follower. „Follower" musst du ausdrücklich einstellen - und selbst dann sehen deine Follower nur am Tag selbst, dass du Geburtstag hast, als kurze Meldung unter der Glocke. Nie sichtbar wird dabei: dein Geburtsdatum, dein Geburtsjahr, dein Alter und auch keine Vorankündigung. Ein anonymer Besucher erfährt in keiner Stellung irgendetwas davon.
Die Einstellung wirkt sofort: Stellst du zurück auf „Privat" oder folgt dir jemand nicht mehr, ist die Meldung im selben Moment fort - sie wird bei jedem Abruf neu geprüft und nicht auf Vorrat verschickt. Wer dich blockiert hat oder von dir blockiert wurde, sieht sie ohnehin nicht. Als Tag gilt der Kalendertag in deutscher Zeit.
Wir prüfen beim Speichern nur die Plausibilität: kein Datum in der Zukunft, ein Alter zwischen 16 und 120 Jahren. Die Untergrenze ist eine Datenschutzentscheidung, keine Altersgrenze für die Nutzung - wir wollen die Angabe von Kindern gar nicht erst erheben.
Beide Angaben gehören zu deinem Profil und werden mit deinem Konto gelöscht - ohne Rest, ohne Kopie, ohne Frist. Du kannst sie auch einzeln entfernen, indem du das Feld leerst.
Registrierung und Anmeldung mit Passwort
Ein Konto entsteht durch die Registrierung mit E-Mail-Adresse und Passwort. Danach schicken wir dir einmalig eine Mail, mit der du deine Adresse bestätigst - erst mit bestätigter Adresse ist die Anmeldung möglich. Der Bestätigungslink ist 24 Stunden gültig und funktioniert genau einmal; gespeichert wird nicht der Link, sondern ein Prüfwert daraus (SHA-256) mit Ablaufdatum, gelöscht bei Verwendung.
Angemeldet wird ausschliesslich mit E-Mail-Adresse und Passwort. Einen Anmeldelink gibt es nicht mehr - bis zum 19. August 2026 war er das Anmeldeverfahren; bestehende Konten behalten alles und melden sich seither mit ihrem Passwort an.
Gespeichert wird nicht dein Passwort, sondern ein Hash davon (Argon2id) samt Zufallssalz sowie der Zeitpunkt des Setzens und der letzten Änderung. Aus dem Hash lässt sich das Passwort nicht zurückrechnen; wir kennen es nicht und können es dir auch nicht nennen.
Passwort vergessen? Du forderst mit deiner E-Mail-Adresse einen Link an; wenn es zu ihr ein Konto gibt, schicken wir ihn dorthin. Er ist 60 Minuten gültig, funktioniert genau einmal und wird ebenfalls nur als Prüfwert gespeichert. Setzt du darüber ein neues Passwort, werden alle Sitzungen deines Kontos beendet. Ob eine Adresse ein Konto hat, verrät die Seite dabei nicht - die Antwort ist für jede Adresse dieselbe.
Änderst du dein Passwort im Konto, schicken wir dir vorher eine Bestätigungsmail an die Adresse deines Kontos, und anschliessend werden alle anderen Sitzungen beendet - jedes andere Gerät ist abgemeldet. Lässt sich die Mail nicht zustellen, unterbleibt die Änderung. Mit dem Konto wird auch der Hash gelöscht.
Gegen automatisiertes Durchprobieren zählen wir Fehlversuche je E-Mail-Adresse: nach fünf Fehlversuchen ist die Anmeldung für diese Adresse fünfzehn Minuten gesperrt. Wer über den Passwort-Link seine Adresse bestätigt, hebt die Sperre auf. Gespeichert wird dabei nicht die Adresse selbst, sondern ein Prüfwert daraus (SHA-256) - denn gezählt wird auch für Adressen, hinter denen gar kein Konto steht, sonst wäre schon die Sperre eine Auskunft darüber, wer hier ein Konto hat. Eine IP-Adresse speichern wir nicht. Die Zeile wird bei erfolgreicher Anmeldung gelöscht, verfällt nach Ablauf von selbst und geht mit der Kontolöschung mit.
Den Versand der Bestätigungs- und Passwortmails übernimmt Brevo als E-Mail-Dienstleister. Dabei wird deine E-Mail-Adresse an Brevo übermittelt. Diese Mails sind einzelne, von dir ausgelöste Nachrichten - aus einer Registrierung folgt kein Abonnement und keine weitere werbliche E-Mail.
Die Links in diesen Mails führen nicht unmittelbar zu uns, sondern über em.meet2run.com. Das ist eine Unterdomain von meet2run.com, die für den Versand über Brevo eingerichtet ist und von Brevo betrieben wird. Auf diesem Weg misst Brevo, ob und wann ein Link angeklickt wird; dieselbe Funktion erfasst auch das Öffnen der Nachricht. Von dort wirst du sofort zu meet2run.com weitergeleitet.
Diese Zählung ist bei Brevo auf anonym eingestellt. Nach Angaben von Brevo werden Öffnungen und Klicks dabei gezählt, aber nicht mit bestimmten Kontakten in Verbindung gebracht.
Anbieter ist die Brevo GmbH, Köpenicker Str. 126, 10179 Berlin, eingetragen im Handelsregister Berlin-Charlottenburg unter HRB 133191. Mit der Registrierung wurde ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen.
Eine Verarbeitung außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums kann durch verbundene Unternehmen und Unterauftragsverarbeiter von Brevo stattfinden. Dafür gelten die im Auftragsverarbeitungsvertrag vorgesehenen Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission.
Bilder: Profilbild, Clublogo, Aktivitäts- und Lauffotos
An vier Stellen kannst du Bilder hochladen: ein Profilbild, als bestätigter Club-Betreiber ein Clublogo, bis zu vier Fotos je Aktivität und bis zu vier Fotos je geplantem gemeinsamem Lauf, an dem du teilnimmst. Alles davon ist freiwillig; ohne Bild zeigt die Seite Initialen („Monogramm") oder nichts.
Beim Hochladen wird jedes Bild neu berechnet: verkleinert, ins Format WebP umgewandelt - und dabei werden alle Kamera- und Ortsangaben (EXIF, auch GPS) entfernt. Das Original wird nicht aufbewahrt. Gespeichert werden neben dem verarbeiteten Bild nur: ein zufälliger Objektschlüssel (ohne Namen, ohne Kennung), Bildmasse, Dateigrösse und der Zeitpunkt des Hochladens.
Wer was sieht: Profilbild und Clublogo sind öffentlich - das Profilbild erscheint überall dort, wo dein Anzeigename steht (Profilseite, Follower- und Followinglisten, Teilnehmerlisten, Kommentare, Feed, Benachrichtigungen). Aktivitätsfotos erben die Sichtbarkeit der Aktivität („Nur ich", „Meine Follower", „Öffentlich"); die Auslieferung prüft das bei jedem Abruf - ein weitergegebener Bildlink zeigt Unberechtigten nichts. Eine Blockierung geht auch hier jeder Sichtbarkeit vor.
Lauffotos erben die Sichtbarkeit des geplanten Laufs, an dem sie hängen; auch das prüft die Auslieferung bei jedem Abruf. Unter dem Bild steht der Anzeigename der hochladenden Person - er entfällt ohne Anmeldung, ohne festgelegte Adresse und bei einer Blockierung; das Bild selbst bleibt.
Löschen: Du kannst jedes Bild jederzeit entfernen; die Kontolöschung löscht dein Profilbild, deine Aktivitätsfotos und deine Lauffotos mit. Bei einem geplanten gemeinsamen Lauf kann ausserdem die Person, die den Lauf geplant hat, jedes Foto an diesem Lauf entfernen - auch deines. Löscht sie den Lauf oder ihr Konto, gehen alle Fotos dieses Laufs mit, auch die von anderen. Der Verweis in der Datenbank fällt sofort - ab da liefert die Seite das Bild nicht mehr aus. Die Datei im Speicher wird unmittelbar danach gelöscht; scheitert das (etwa bei einer Störung), wird die Löschung automatisch wiederholt, und bereits ausgelieferte Kopien können bis zu einem Tag in Zwischenspeichern liegen. Das Clublogo gehört dem Club: Es bleibt bestehen, wenn das Konto der hochladenden Person gelöscht wird - der Bezug zu dieser Person entfällt dann.
Fotos melden: Angemeldete können jedes Aktivitätsfoto an die Redaktion melden. Die Meldung nennt nicht, wer gemeldet hat - sie enthält nur die Bild- und Aktivitätsnummer. Die Redaktion kann ein gemeldetes Foto ausblenden; es wird dann niemandem mehr angezeigt.
Gespeichert werden die Bilddateien bei Cloudflare R2, einem Objektspeicher der Cloudflare, Inc., 101 Townsend St., San Francisco, CA 94107, USA - als Auftragsverarbeiter auf Grundlage des Cloudflare Data Processing Addendum. Der Speicherort der Dateien ist per Jurisdiktions-Einstellung auf die Europäische Union festgelegt. Zum Drittlandbezug siehe den Abschnitt „Datenübermittlung in Drittländer". Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Sie ist erforderlich, um die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Personen folgen und blockieren
Du kannst anderen Personen folgen. Gespeichert wird dabei, wer wem folgt und wann - mehr nicht. Folgen ist einseitig: Die andere Person muss nichts bestätigen, und sie kann dir ihrerseits folgen oder auch nicht.
Die Person, der du folgst, erfährt davon - sie bekommt eine Benachrichtigung mit deinem Namen.
Auf einer Profilseite stehen zwei Zahlen: wie viele Personen dieser Person folgen und wie vielen sie folgt. Beide sind Gesamtzahlen und für jeden Betrachter gleich - auch dann, wenn zwischen euch eine Blockierung steht. Das ist Absicht: Eine Zahl, die für dich anders aussähe als für andere, verriete genau die Blockierung, die sich nicht verraten darf.
Beide Zahlen führen zu einer Liste. Sie ist nur für angemeldete Nutzer sichtbar und enthält Anzeigename, Adresse und das berechnete Monogramm. Blockieren geht auch hier vor: Wen du blockiert hast oder wer dich blockiert hat, steht für dich in keiner Liste. Die Zahl darüber bleibt davon unberührt - sie kann deshalb grösser sein als die Liste lang ist.
Du kannst jemanden blockieren. Gespeichert wird, wer wen blockiert hat. Ein Blockieren beendet ein bestehendes Folgen in beide Richtungen - die Einträge werden gelöscht, nicht markiert - und stellt es beim Aufheben nicht wieder her. Die blockierte Person wird darüber nicht benachrichtigt.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast. Du kannst jederzeit nicht mehr folgen oder eine Blockierung aufheben; der jeweilige Eintrag wird dann vollständig gelöscht. Beim Löschen deines Kontos verschwinden alle diese Einträge mit - in beiden Rollen, also auch die, in denen andere dir gefolgt sind oder dich blockiert hatten.
Teilnahme an Läufen
Wenn du dich für einen konkreten Lauftermin einträgst, speichern wir welcher Termin das ist, dein Konto, ob du dabei oder vielleicht gewählt hast, und wann du dich eingetragen hast. Mehr nicht - was bei „Nach dem Lauf verabreden" hinzukommt, steht weiter unten.
Diese Angabe ist heikler als die übrigen: Sie sagt aus, dass du zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort bist - bei einem wöchentlichen Lauf auch regelmäßig. Sichtbar wird sie angemeldeten Nutzern auf der Seite des jeweiligen Laufs, und zwar mit deinem Anzeigenamen - sofern du eine Adresse festgelegt hast, für diesen Termin „Ich bin dabei" gewählt hast und der Termin noch bevorsteht. Die Bedingungen im Einzelnen stehen oben unter „Anzeigename".
Ohne Anmeldung ist weder ein Name noch die Anzahl sichtbar. Bis zum 19. August 2026 war der Kreis enger: Namen sah nur, wer für denselben Termin selbst zugesagt und selbst eine Adresse festgelegt hatte. Diese zusätzliche Bedingung an die betrachtende Person ist entfallen; für dich ändert das, dass dein Name jetzt allen Angemeldeten auf der Laufseite gezeigt wird und nicht mehr nur den Mitzusagenden. Steuern kannst du das über die Zusage selbst - du kannst sie jederzeit zurücknehmen oder „Vielleicht" wählen. Über die Adresse geht es seit dem 20. August 2026 nicht mehr: Jedes aktive Konto hat eine.
Deine Eintragung ist eine Absichtserklärung gegenüber den anderen Mitlaufenden - keine verbindliche Anmeldung beim Veranstalter. Wir übermitteln sie dem Club oder Veranstalter nicht automatisch, und es gibt kein Bestätigungsverfahren auf seiner Seite: Ob ein Lauf stattfindet und wer willkommen ist, entscheidet weiterhin der Club selbst. Verbindlich anmelden kannst du dich, wo der Club es vorsieht - nicht hier.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Du kannst deine Eintragung jederzeit zurücknehmen - der Eintrag wird dann vollständig gelöscht, nicht nur als abgesagt markiert. Beim Löschen deines Kontos verschwinden alle deine Eintragungen mit.
Nach dem Lauf verabreden. Wenn du für einen Termin „Ich bin dabei" gewählt hast, kannst du zusätzlich angeben, dass du nach dem Lauf noch Lust auf ein Getränk oder etwas zu essen hast. Wir speichern dazu nur, dass du das angegeben hast und wann - keinen Ort, keine Uhrzeit, keine Nachricht. Angemeldete Nutzer sehen auf der Seite des Laufs, wie viele Personen das angegeben haben und - unter denselben Bedingungen wie bei der Teilnahme - deinen Anzeigenamen mit einem entsprechenden Hinweis. Ohne Anmeldung ist davon nichts sichtbar. Die Angabe ist keine Verabredung mit einer bestimmten Person und keine Reservierung; wir übermitteln sie nicht an den Club oder Veranstalter und benachrichtigen niemanden. Du kannst sie jederzeit zurücknehmen; sie wird dann vollständig gelöscht - ebenso, wenn du deine Zusage zurücknimmst oder dein Konto löschst. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Eigene Aktivitäten
Aktivitäten sind freiwillig - ohne sie funktioniert alles Übrige unverändert. Derzeit lässt sich in Meet2Run keine neue Aktivität anlegen; bereits vorhandene kannst du weiterhin ansehen, ändern und löschen.
Gespeichert wird je Aktivität: Datum und Startzeit, die Distanz, die Dauer, die von dir gewählte Sichtbarkeit, auf Wunsch der Meet2Run-Lauf, zu dem sie gehört, sowie der Zeitpunkt der Anlage und der letzten Änderung. Mehr nicht.
Deine gelaufene Pace speichern wir nicht - sie wird für die Anzeige aus Distanz und Dauer berechnet. Bei einem geplanten gemeinsamen Lauf kannst du freiwillig eine geplante Pace-Spanne angeben; dazu unten der eigene Abschnitt. Es gibt keine Streckendaten: kein GPS, keine Route, keine Höhenmeter. Herzfrequenz und andere Gesundheitsdaten verarbeiten wir nicht; es gibt auch keine Bestleistungen und keine Ranglisten.
Diese Angabe ist ähnlich heikel wie eine Laufteilnahme: Sie sagt aus, wann du wie lange unterwegs warst - bei mehreren Einträgen auch, in welchem Rhythmus. Deshalb gehört zu jeder einzelnen Aktivität eine eigene Sichtbarkeit, die du beim Eintragen wählst und danach jederzeit ändern kannst:
- Nur ich - die Vorgabe. Niemand außer dir sieht die Aktivität.
- Meine Follower - sichtbar für Personen, die dir folgen. Nicht für die, denen du folgst.
- Öffentlich - sichtbar nach den allgemeinen Sichtbarkeitsregeln.
Weil die Vorgabe „Nur ich" ist, wird eine Aktivität nicht dadurch sichtbar, dass du sie einträgst - sondern nur, wenn du das für sie ausdrücklich einstellst.
Diese Einstellung ist getrennt von deiner Adresse: Eine Adresse macht keine Aktivität sichtbar, und eine sichtbare Aktivität erzeugt keine Profilseite. Beides muss zusammenkommen, damit eine Aktivität in einem fremden Feed erscheint. Anders als bei den Teilnahmen gibt es hier eine eigene Einstellung - eine Aktivität ist eine Tatsache über dich, eine Teilnahme eine Verabredung mit anderen.
Blockieren geht immer vor. Hast du jemanden blockiert oder er dich, sieht er deine Aktivitäten nicht - auch dann nicht, wenn sie auf „Öffentlich" stehen.
Auf deiner öffentlichen Profilseite erscheinen Aktivitäten nicht, unabhängig davon, welche Sichtbarkeit du gewählt hast. Wo sie erscheinen können, steht im Abschnitt „Dein Feed" weiter unten.
Du trägst deine Aktivitäten selbst von Hand ein - das ist derzeit die einzige Quelle. Es ist kein externer Dienst verbunden: keine Verbindung zu Uhren, Fitness-Apps oder Anbietern wie Strava oder Garmin, kein Import, keine Synchronisierung. Auch dafür gilt: Sollte sich das ändern, steht es vorher hier.
Verknüpfst du eine Aktivität mit einem Meet2Run-Lauf, speichern wir allein, um welchen Termin es geht. Fällt dieser Termin später weg, bleibt deine Aktivität bestehen und verliert nur die Verknüpfung.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Du kannst jede Aktivität jederzeit ändern oder löschen; beim Löschen wird der Eintrag vollständig entfernt. Löschst du dein Konto, verschwinden alle deine Aktivitäten mit - die Datenbank erzwingt das über einen Fremdschlüssel.
Geplante gemeinsame Läufe
Du kannst einen Lauf planen und andere einladen. Das ist freiwillig - ohne solche Läufe funktioniert alles Übrige unverändert.
Gespeichert wird je geplantem Lauf: Titel, Datum und Startzeit, der Treffpunkt als freier Text, die Stadt des Laufs, soweit du eine angibst, die von dir gewählte Sichtbarkeit, dazu - soweit du sie angibst - eine Beschreibung, die Distanz, eine geplante Pace-Spanne, eine Höchstzahl an Mitlaufenden, ein Club und der Wettkampf, zu dem du den Lauf verabredest, sowie der Zeitpunkt der Anlage und der letzten Änderung und, nach einer Absage, deren Zeitpunkt. Legst du zusätzlich eine Route auf der Karte fest, kommt dazu, was weiter unten unter „Karte und Route" steht. Mehr nicht.
Planst du einen Lauf von einer Wettkampfseite aus, speichern wir, zu welchem Wettkampf er gehört. Diese Angabe gehört zum Lauf, nicht zu dir: Sie teilt die Sichtbarkeit, die du für den Lauf gewählt hast, und macht ihn für niemanden zusätzlich sichtbar. Du wirst dadurch nicht als Teilnehmer des Wettkampfs vermerkt - das geschieht nur, wenn du dich dort ausdrücklich markierst, und beides bleibt voneinander unabhängig. Wird ein Wettkampf bei uns gelöscht, verliert der Lauf diese Angabe und bleibt im Übrigen unverändert bestehen.
Die Stadt eines Laufs ist eine Angabe über den Lauf, nicht über dich. Sie ist von der Stadt in deinem Profil unabhängig: Das Formular schlägt dir deine Profilstadt vor, gespeichert wird aber allein, was du auswählst - und du kannst „keine Angabe" stehen lassen. Deine Profilstadt bleibt davon unberührt; ihre Freigabe gilt weiterhin nur für dein Profil und die Läufer-Entdeckung. Die Stadt eines Laufs ist genau so sichtbar wie dieser Lauf selbst und erscheint nicht in den Vorschaudaten eines geteilten Links.
Wozu sie dient: Sie steht auf der Seite des Laufs neben dem Treffpunkt, und auf der Übersicht „Geplante Läufe" stehen Läufe aus der eigenen Profilstadt oben. Diese Reihenfolge ist eine Sortierung, keine Sichtbarkeit: Wer den Lauf ohnehin sehen darf, sieht auch seine Stadt - und wer ihn nicht sehen darf, sieht durch sie nichts. Dafür musst du nichts freigeben: Die Freigabe deiner Profilstadt („Stadt und Geburtsdatum" weiter oben) hat mit der Stadt eines Laufs nichts zu tun.
Diese Angabe ist ähnlich heikel wie eine Laufteilnahme: Sie sagt aus, dass du zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein wirst. Deshalb hat jeder einzelne Lauf eine eigene Sichtbarkeit, die du beim Anlegen wählst und danach ändern kannst.
Wenn du einen gemeinsamen Lauf planst, legst du fest, wer ihn sehen kann.
Bei normalen geplanten gemeinsamen Läufen ist „Wer mir folgt" die Vorgabe. Der geplante Lauf ist damit für Personen sichtbar, die dir folgen.
Wenn du einen geplanten gemeinsamen Lauf über eine Wettkampfseite anlegst, ist „Alle" die Vorgabe. Der Lauf kann damit von allen eingeloggten Läuferinnen und Läufern entdeckt werden. Über einen direkten Link kann der Lauf außerdem aufgerufen werden, ohne dass die Person dir folgen muss.
Du kannst die Sichtbarkeit jederzeit ändern, sowohl beim Anlegen des Laufs als auch danach. Du kannst einen öffentlich geplanten Lauf jederzeit wieder auf „Wer mir folgt" ändern.
Eine dritte Stufe „Nur ich" gibt es nicht - anders als bei den Aktivitäten. Ein gemeinsamer Lauf, den niemand sehen kann, wäre keiner.
Wer zugesagt hat, behält den Zugang zum Lauf - unabhängig von der Sichtbarkeitsstufe und auch dann, wenn du sie später änderst oder die Person dir nicht mehr folgt. Wer einmal dabei ist, verliert die Seite des Laufs nicht durch eine Umstellung. Nur eine Blockierung beendet den Zugang.
Wer zusagt, erscheint namentlich auf der Seite des Laufs - unter denselben Bedingungen wie bei einem Clubtermin: angemeldet, mit festgelegter Adresse, mit Zusage, ohne Blockierung. Anders als beim Clubtermin bleibt diese Liste auch nach dem Termin sichtbar. Deine Zusage kannst du jederzeit zurücknehmen; der Eintrag wird dann vollständig gelöscht, nicht nur als abgesagt markiert. Eine Ausnahme gibt es: Wer den Lauf selbst geplant hat, zählt automatisch als dabei und kann diese eigene Zusage nicht einzeln zurücknehmen - sie endet erst mit der Absage oder dem Löschen des Laufs.
Blockieren geht immer vor - auch hier, auf beiden Seiten und in jeder Liste.
Du kannst deinen Lauf ändern, absagen oder löschen - Ändern und Absagen, solange er nicht abgesagt ist; einen abgesagten Lauf kannst du nur noch löschen. Eine Absage lässt den Lauf mit einem Vermerk stehen, damit alle es sehen, die zugesagt hatten; beim Löschen verschwindet er vollständig, mit allen Zusagen und allen Fotos daran. Löschst du dein Konto, gehen alle von dir geplanten Läufe und alle deine Zusagen mit - die Datenbank erzwingt das über einen Fremdschlüssel.
Teilen und Link-Vorschau
Die Adresse eines Laufs lässt sich weitergeben. Damit ein eingefügter Link nicht nackt dasteht, stellt Meet2Run dafür standardisierte Vorschaudaten bereit (Open Graph): einen Titel, einen kurzen Beschreibungstext und ein Vorschaubild. Wie eine Vorschau am Ende aussieht - oder ob überhaupt eine erscheint -, entscheidet die jeweilige Plattform, nicht Meet2Run.
Bei einem Lauf für „Alle" enthält der Beschreibungstext weniger, als ein abgemeldeter Besucher auf der Seite sieht: Titel, Termin, Treffpunkt und Distanz - die Stadt des Laufs ausdrücklich nicht. Das Bild trägt Titel, Datum, Uhrzeit und Distanz - und ausdrücklich keine Karte, keine Route und keine Koordinaten. Weder Vorschautext noch Bild nennen die Teilnehmerzahl oder einen Namen, auch nicht deinen.
Bei „Wer mir folgt" entsteht nichts davon. Eine Vorschau wird von einem Programm ohne Konto geholt - und ein solches Programm darf den Lauf nicht sehen. Es bekommt deshalb keinen Titel, keinen Termin, keinen Treffpunkt und als Bild nur die allgemeine Meet2Run-Karte, dieselbe wie auf jeder anderen Seite.
Was wir dabei nicht können, und das gehört hierher: Nachrichtendienste und soziale Netze holen eine Vorschau einmal und speichern sie an der verschickten Nachricht. Änderst du deinen Lauf, stellst du ihn auf „Wer mir folgt" oder löschst du ihn, wirkt das sofort - aber nur für jeden neuen Abruf. Eine bereits verschickte Nachricht behält ihre gespeicherte Vorschau, und wir können sie dort nicht entfernen. Das ist etwas anderes als die Zwischenspeicher im Abschnitt „Bilder": Dort geht es um die Auslieferung einer Datei aus unserem Speicher, hier um eine Kopie, die in einer fremden Nachricht liegt. Überlege deshalb vor dem Teilen, was in der Vorschau stehen wird - der Treffpunkt gehört dazu.
Fotos an einem geplanten Lauf sind im Abschnitt „Bilder" beschrieben.
Karte und Route
Beim Planen kannst du freiwillig eine Route auf einer Karte festlegen: Du setzt Punkte, Meet2Run berechnet dazwischen eine Strecke über das vorhandene Wegenetz und zeigt dir die tatsächliche Distanz. Ohne Route funktioniert das Planen unverändert - die Karte ist ein Zusatz, keine Bedingung.
Die Karte lädt nicht überall. Sie erscheint nur beim Planen und Bearbeiten eines Laufs sowie auf der Seite eines Laufs, zu dem tatsächlich eine Route gehört. Auf der Startseite, den Stadt- und Clubseiten, im Feed und auf Profilseiten wird keine Karte geladen.
Kartenanbieter. Die Kartenkacheln lädt dein Browser direkt von OpenFreeMap - nicht über unseren Server. Dabei entsteht eine direkte technische Verbindung zwischen deinem Gerät und dem Anbieter, und dort können technische Verbindungsdaten anfallen, insbesondere deine IP-Adresse, Angaben zu Browser und Betriebssystem sowie die verweisende Seite. Zweck ist allein die Auslieferung der Karte. Betreiber ist die Hyperknot Software Kft. mit Sitz in Ungarn. Nach eigener Angabe protokolliert OpenFreeMap standardmässig keine IP-Adressen; fallen sie bei einem Sicherheitsvorfall dennoch an, werden sie spätestens nach 30 Tagen gelöscht. Maßgeblich ist die Datenschutzerklärung von OpenFreeMap. Für die Auslieferung kann dort ein Content-Delivery-Netz eingesetzt werden.
Die Karte selbst beruht auf Daten von OpenStreetMap und trägt den entsprechenden Hinweis sichtbar an der Karte.
Berechnung der Route. Die Strecke berechnet Geoapify, und zwar von unserem Server aus - dein Browser spricht diesen Dienst nicht selbst an. Übermittelt werden ausschliesslich die Wegpunkte, die du auf der Karte gesetzt hast, sowie die Angabe, dass zu Fuß gelaufen wird. Nicht übermittelt werden deine Nutzerkennung, deine E-Mail-Adresse, dein Name, deine Anmeldedaten oder sonstige Angaben aus deinem Profil. Weil die Anfrage von unserem Server ausgeht, erfährt Geoapify auch deine IP-Adresse nicht - protokolliert wird dort die Adresse unseres Servers.
Betreiber von Geoapify ist die KEPTAGO LTD mit Sitz in Zypern; die Dienste werden nach eigener Angabe in Rechenzentren in der Europäischen Union betrieben. Geoapify protokolliert nach eigener Angabe zu jeder Anfrage deren Inhalt, Kopfzeilen, IP-Adresse und Zeitpunkt und bewahrt diese Angaben bei erfolgreichen Anfragen höchstens 24 Stunden auf. Maßgeblich ist die Datenschutzerklärung von Geoapify.
Was wir zur Route speichern. Legst du eine Route fest und speicherst den Lauf, hält Meet2Run dazu fest:
- die Wegpunkte, die du gesetzt hast - als Koordinaten
- die berechnete Route als Linienverlauf
- die daraus ermittelte Distanz
- technische Angaben zur Berechnung: welcher Dienst sie erstellt hat, mit welchem Profil, und wann
Diese Angaben gehören zum geplanten Lauf. Sie werden zusammen mit ihm gelöscht - beim Löschen des Laufs ebenso wie beim Löschen deines Kontos; die Datenbank erzwingt das über einen Fremdschlüssel. Es entsteht keine Routensammlung, keine Suche über Routen und keine Auswertung.
Die Route ist genau so sichtbar wie der Lauf selbst. Wer den Lauf nicht sehen darf, sieht auch die Karte nicht. Bedenke dabei: Der Startpunkt ist eine genaue Ortsangabe. Wähle einen öffentlichen Treffpunkt und nicht deine Wohnadresse - der Editor weist dich beim Setzen des ersten Punktes eigens darauf hin.
GPX-Dateien. Statt die Strecke auf der Karte zu planen, kannst du eine GPX-Datei hochladen. Sie wird an unseren Server übertragen und dort ausgewertet - bei diesem Weg wird kein Routendienst angesprochen, die Strecke also weder an Geoapify noch an sonst jemanden weitergegeben.
Aus der Datei lesen wir ausschliesslich die Koordinaten ihrer Streckenpunkte - entweder aus einem aufgezeichneten Track oder aus einer geplanten Route. Nicht gelesen und nicht gespeichert werden Zeitstempel, Höhenwerte, Herzfrequenz- oder sonstige Sensordaten, Gerätenamen und alle weiteren Angaben, die eine Aufzeichnung enthalten kann. Verweise auf Bilder oder andere Adressen, die in einer GPX-Datei stehen können, werden nicht abgerufen: Beim Einlesen entsteht keine Verbindung zu irgendeinem fremden Server.
Auch die Datei selbst wird nicht abgelegt. Was gespeichert wird, ist die Linie deiner Strecke, ihre Länge und die Angabe, dass sie aus einer GPX-Datei stammt - und zwar als Bestandteil des geplanten Laufs, nicht als eigener Eintrag. Sie ist damit genau so lange sichtbar wie dieser Lauf und wird zusammen mit ihm gelöscht: Wer seinen geplanten Lauf entfernt - oder sein Konto -, entfernt seine Strecke mit.
Dein Standort. Die Karte kann auf Wunsch bei deinem aktuellen Standort beginnen. Dein Gerät fragt dich dafür jedes Mal um Erlaubnis, und wir holen den Standort ausschliesslich, nachdem du den Knopf gedrückt hast. Es geschieht nicht automatisch, nicht im Hintergrund und nicht fortlaufend. Der Standort wird nicht gespeichert und nicht an uns übertragen; er verschiebt nur den Kartenausschnitt in deinem Browser. Gespeichert wird allein die Strecke, die du anschliessend selbst festlegst - die Punkte, die du auf der Karte setzt, oder die Linie aus deiner GPX-Datei.
Dein Feed
Angemeldet siehst du unter „Dein Feed" eine Liste von Aktivitäten. Sie enthält ausschließlich zweierlei: deine eigenen Aktivitäten und die von Personen, denen du folgst - und von diesen nur, was sie freigegeben haben.
Es gibt keinen weltweiten Strom. Wem du nicht folgst, den siehst du dort nicht, egal was er einstellt. Es gibt auch keine Vorschläge, kein Ranking und keine Sortierung nach Beliebtheit - die Liste ist schlicht nach Eintragungszeitpunkt geordnet, neueste zuerst.
Eine fremde Aktivität erscheint dort nur, wenn beides zutrifft: Du folgst der Person, und sie hat die Aktivität auf „Meine Follower" oder „Öffentlich" gestellt.
Blockieren geht auch hier vor. Hast du jemanden blockiert oder er dich, erscheint nichts von ihm in deinem Feed und nichts von dir in seinem.
Deine eigenen Aktivitäten siehst nur du. Sie stehen in deinem Feed auch dann, wenn du sie auf „Nur ich" gestellt hast - in fremden Feeds erscheinen sie deswegen nicht.
Zusätzlich zeigt die Seite die kommenden Termine der Laufgruppen, denen du folgst. Das sind dieselben öffentlichen Termine, die auch auf den Gruppenseiten stehen - keine Teilnehmerliste, keine Namen, keine Angabe darüber, wer mitläuft. Welchen Personen du folgst, ist für angemeldete Läufer auf deiner Profilseite sichtbar. Welchen Laufgruppen du folgst, erfährt niemand ausser dir: Seit dem 20. August 2026 zeigen die Gruppenseiten keine Followerliste mehr, nur noch eine Zahl.
Für den Feed wird nichts zusätzlich gespeichert: Er wird bei jedem Aufruf aus deinen Beziehungen und den vorhandenen Aktivitäten zusammengestellt. Nimmst du eine Freigabe zurück, ist der Eintrag beim nächsten Aufruf weg - es gibt keine Kopie, die nachträglich aufgeräumt werden müsste.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Gefällt mir
Im Feed kannst du einer Aktivität ein „Gefällt mir" geben. Gespeichert wird dabei welche Aktivität es ist, dein Konto und wann du es gesetzt hast. Mehr nicht - es gibt nur diese eine Reaktion, keine weiteren Reaktionstypen.
Ein „Gefällt mir" ist nur möglich, wenn du die Aktivität auch sehen darfst. Es folgt damit denselben Regeln wie die Aktivität selbst: Bei „Meine Follower" musst du der Person folgen, bei „Nur ich" kann nur sie selbst es setzen, und Blockieren geht auch hier vor.
Angezeigt wird ausschließlich eine Zahl. Es gibt keine Liste, wer etwas geliked hat - weder öffentlich noch für den Verfasser der Aktivität. Die Zahl erscheint nur dort, wo die Aktivität ohnehin sichtbar ist, und sie zählt alle „Gefällt mir": Zählte sie für jeden Betrachter anders, ließe sich daraus ablesen, wer wen blockiert hat.
Dein „Gefällt mir" bleibt bestehen, bis du es entfernst, die Aktivität gelöscht wird oder du dein Konto löschst. Stellt jemand seine Aktivität nachträglich enger, wird dein „Gefällt mir" nicht gelöscht - eine fremde Einstellung soll keine Handlung von dir rückgängig machen. Du siehst die Aktivität dann allerdings nicht mehr.
Damit du es trotzdem zurücknehmen kannst, findest du unter „Dein Konto" den Bereich „Meine Likes". Er zeigt ausschließlich deine eigenen. Ist eine Aktivität für dich nicht mehr sichtbar, steht dort nur „Nicht mehr verfügbar" und der Knopf zum Entfernen - keine Angaben zur Aktivität und kein Hinweis darauf, warum sie verschwunden ist.
Ein „Gefällt mir" benachrichtigt die Person, deren Aktivität du likst - in deren Glocke auf dieser Seite, nicht per E-Mail und nicht als Push-Nachricht. Mehr dazu unter Benachrichtigungen weiter unten. Löschst du dein Konto, verschwinden alle deine „Gefällt mir"; löscht jemand seine Aktivität, verschwinden die daran ebenfalls - die Datenbank erzwingt beides über Fremdschlüssel.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Kommentare
Zu einer Aktivität, die du sehen darfst, kannst du einen Kommentar schreiben. Gespeichert wird dabei dein Text, zu welcher Aktivität er gehört, dein Konto und wann du ihn geschrieben hast. Mehr nicht.
Ein Kommentar ist nie sichtbarer als die Aktivität, auf der er steht. Es gelten dieselben Regeln wie für die Aktivität selbst: Bei „Meine Follower" musst du der Person folgen, bei „Nur ich" sieht ihn nur sie, und Blockieren geht auch hier vor. Ist die Aktivität für dich nicht sichtbar, siehst du weder die Kommentare noch ihre Anzahl - und du kannst auch keinen schreiben.
Blockieren wirkt zusätzlich zwischen den Kommentierenden. Wen du blockiert hast, dessen Kommentare siehst du nicht, auch nicht unter einer Aktivität, die ihr beide sehen dürft - und umgekehrt ebenso. An der Stelle bleibt keine Lücke und kein Hinweis darauf, dass dort etwas stand.
Angezeigt werden Anzeigename und Zeitpunkt neben dem Text. Deine E-Mail-Adresse und interne Kennungen erscheinen nie.
Löschen können einen Kommentar drei: die Person, die ihn geschrieben hat · die Person, der die Aktivität gehört - sie hat das Hausrecht an ihrem eigenen Eintrag und muss nicht warten, bis jemand anderes handelt · und die Redaktion von Meet2Run, wenn ein Kommentar gegen geltendes Recht oder gegen die Regeln verstösst. Ein gelöschter Kommentar ist vollständig weg - es gibt keine Fassung „gelöscht" und keinen Verlauf.
Bearbeiten lässt sich ein Kommentar nicht. Er bleibt so stehen, wie er geschrieben wurde, bis ihn jemand löscht. Löschst du dein Konto, verschwinden alle deine Kommentare; löscht jemand seine Aktivität, verschwinden die Kommentare daran ebenfalls - die Datenbank erzwingt beides über Fremdschlüssel.
Ein Kommentar benachrichtigt die Person, deren Aktivität du kommentierst - sie allein, nicht die anderen, die unter derselben Aktivität geschrieben haben. Mehr dazu unter Benachrichtigungen weiter unten. Es gibt keinen Meldeknopf; wenn dich etwas stört, kannst du die Person blockieren, den Kommentar an deiner eigenen Aktivität selbst entfernen oder uns über die oben genannte Adresse schreiben.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Benachrichtigungen
Unter Benachrichtigungen siehst du, was mit deinen Sachen passiert ist. Genau drei Ereignisse lösen eine aus: jemand folgt dir, jemand likt eine deiner Aktivitäten, jemand kommentiert eine deiner Aktivitäten. Sonst nichts.
Wir schicken dir dazu nichts. Keine E-Mail, keine Push-Nachricht, keine SMS. Du siehst Benachrichtigungen nur, wenn du die Seite selbst aufrufst - E-Mails von uns gibt es nur zu deinem Konto selbst: Bestätigung, Passwort, Rückfragen zu einem Club-Antrag.
Gespeichert wird, wem etwas passiert ist, wer es ausgelöst hat, welches der drei Ereignisse es war, worauf es sich bezieht und wann es war - dazu der Zeitpunkt, an dem du es gelesen hast. Kein Text wird gespeichert: Der Satz „… folgt dir jetzt" entsteht erst beim Anzeigen.
Am Glockensymbol steht die Zahl deiner ungelesenen Benachrichtigungen - nur für dich, und nur die Zahl: kein Name, kein Ereignis, kein Inhalt, bevor du die Seite öffnest. Wenn du sie öffnest, gelten sie als gelesen, und die Zahl verschwindet. Genau das ist der Zeitpunkt, den der Absatz darüber meint; einen zusätzlichen Wert speichern wir dafür nicht.
Eine Benachrichtigung überlebt ihr Ereignis nicht. Nimmt jemand sein „Gefällt mir" zurück, entfolgt dir jemand, wird ein Kommentar oder eine Aktivität gelöscht, verschwindet sie mit - die Datenbank erzwingt das über Fremdschlüssel, nicht ein Aufräumprogramm. Dasselbe gilt für Kontolöschungen, und zwar in beide Richtungen: Mit einem gelöschten Konto verschwinden sowohl die Benachrichtigungen, die es bekommen hat, als auch die, die es ausgelöst hat.
Blockieren wirkt auch hier. Wen du blockierst, dessen Benachrichtigungen siehst du nicht mehr; hebst du die Blockierung auf, sind sie wieder da. Weil das Blockieren bestehende Folgebeziehungen beendet, verschwindet eine Benachrichtigung über ein Folgen dabei endgültig.
Über deine eigenen Handlungen benachrichtigen wir dich nicht: Wer seine eigene Aktivität likt oder kommentiert, bekommt dafür nichts. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Teilnahme an Wettkämpfen
Wenn du dich bei einem Wettkampf als angemeldet markierst, speichern wir welcher Wettkampf das ist, dein Konto und wann du die Markierung gesetzt hast. Mehr nicht - es gibt keine Statusauswahl und keine weiteren Angaben.
Eingeloggte Nutzer können bei einem Wettkampf sehen, welche Personen, denen sie folgen, denselben Wettkampf als Teilnahme markiert haben. Blockierte Personen werden entsprechend der bestehenden Blockierungslogik nicht angezeigt. Es gibt keine allgemeine öffentliche Teilnehmerliste.
Die Markierung „Ich bin angemeldet“ ist unabhängig von deinen Bestzeiten. Wählst du in deinem Profil zu einer Bestzeit einen Wettkampf aus oder gibst du einen eigenen Wettkampf an, ist das eine eigene, freiwillige Angabe: Sie wird nicht aus einer Markierung übernommen, und aus einer Markierung wird keine Bestzeit. Name und Ort dieses Wettkampfs stehen dann bei deiner Bestzeit im Abschnitt „Mein Laufprofil“ – sichtbar für angemeldete Läufer, sofern deine Angaben dort öffentlich sichtbar sind, und dauerhaft, solange die Angabe besteht (siehe Abschnitt „Stadt und Geburtsdatum“).
Die Anmeldung zum Wettkampf selbst läuft beim Veranstalter, nicht bei uns.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Du kannst die Markierung jederzeit über „Dein Konto" wieder entfernen - der Eintrag wird dann vollständig gelöscht. Nach dem Renntag wird ein Wettkampf dort nicht mehr aufgeführt; die Angabe bleibt gespeichert und wird in diesem Fall zusammen mit deinem Konto gelöscht. Beim Löschen des Kontos verschwinden alle deine Markierungen mit.
Einer Laufgruppe folgen
Du kannst einer Laufgruppe folgen. Gespeichert wird dabei welcher Gruppe du folgst, dein Konto und wann du angefangen hast zu folgen. Mehr nicht.
Das ist keine Mitgliedschaft. Wir bestätigen keine Vereins- oder Clubmitgliedschaft, und die Laufgruppe bekommt keine Nachricht darüber, dass du ihr folgst.
Folgen gibt es nur bei Gruppen, die ihren Eintrag übernommen haben. Redaktionell gelistete Gruppen bleiben vollständig sichtbar - mit Beschreibung, Terminen und Läufen -, haben aber keine Folgen-Funktion. Eine Beziehung, die du früher einmal angelegt hast, bleibt bestehen, auch wenn eine Gruppe ihre Übernahme später verliert; du kannst ihr jederzeit nicht mehr folgen.
Das Folgen einer Laufgruppe ist eine sichtbare Beziehung. Auf der Clubseite steht eine Zahl: wie viele Läufer dieser Gruppe insgesamt folgen, genau und von der ersten Person an - auch „0 Follower" oder „1 Follower". Angezeigt wird diese Zahl nur angemeldeten Besuchern; im technischen Quelltext der Seite, die für alle Besucher gleich ausgeliefert wird, ist sie weiterhin enthalten. Die Zahl nennt niemanden.
Dein Name erscheint dort nicht. Seit dem 20. August 2026 zeigen die Gruppenseiten keine Followerliste mehr - für niemanden, auch nicht für die Gruppe selbst. Sichtbar ist allein die Zahl, und auch sie nur für Angemeldete. Damit bleibt es deine Sache, welchen Gruppen du folgst; das gilt für alle Gruppen gleichermassen.
Du selbst siehst deine Beziehung an drei Stellen: in deinem Konto zusammen mit den wöchentlichen Terminen der Gruppe, auf der Clubseite und auf der Terminseite - dort steht dann „Folge ich" statt „Club folgen". Diese Anzeige gilt nur für dich: Die Clubseite selbst wird für alle Besucher gleich ausgeliefert; erst dein Browser fragt in deinem Namen nach und bekommt eine Antwort über dich und nur über dich. Es gibt keine Möglichkeit, auf diesem Weg zu erfahren, ob jemand anderes einer Gruppe folgt.
Die Termine der Gruppe stammen aus unseren öffentlichen Daten. Durch das Folgen entsteht keine zusätzliche Angabe über dich - die Followerzahl der Gruppe ist eine Angabe über die Gruppe, nicht über ihre einzelnen Follower.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Du kannst jederzeit nicht mehr folgen - über „Dein Konto" oder direkt auf der Club- beziehungsweise Terminseite. Der Eintrag wird dann vollständig gelöscht. Beim Löschen des Kontos verschwinden alle diese Einträge mit; die Datenbank erzwingt das über einen Fremdschlüssel.
Club übernehmen
Wer eine Laufgruppe betreibt, kann sie auf ihrer Clubseite übernehmen. Beim Antrag speichern wir welchen Club du übernehmen möchtest, dein Konto, den von dir gewählten Verifikationsweg (eigene Website, Social-Media-Konto oder redaktionelle Prüfung), den Zeitpunkt und den Status des Antrags. Über die Entscheidung kommen der Entscheidungszeitpunkt und ein kurzer Prüfvermerk ohne Personenbezug hinzu - etwa „Domain bestätigt", nie dein Name oder deine Nachricht.
Nachweise bewahren wir nicht auf. Was du zur Prüfung zeigst - eine E-Mail über die Club-Domain, eine Nachricht vom Social-Media-Konto des Clubs -, wird angesehen und nicht gespeichert.
Die Prüfung nimmt in jedem Fall ein Mensch vor; es gibt keine automatisierte Bestätigung. Damit wir von deinem Antrag erfahren, schickt die Seite uns intern eine Benachrichtigung - sie enthält nur den Club, die Vorgangsnummer, den gewählten Verifikationsweg und den Zeitpunkt, nichts über dich.Haben wir Rückfragen zu deinem Antrag, schreiben wir dir an die E-Mail-Adresse deines Kontos. Ebenso teilen wir dir dorthin die Entscheidung über deinen Antrag mit - wenn wir ihn bestätigen, wenn wir ihn nicht bestätigen und wenn eine bestätigte Übernahme beendet wird. Diese Nachricht nennt den Club und die Entscheidung, sonst nichts; der Prüfvermerk bleibt intern und wird nicht versendet. Wenn du deinen Antrag selbst zurückziehst oder ihn gerade erst gestellt hast, schicken wir dir keine Mail - das hast du selbst getan und siehst es in deinem Konto. Über diese Nachrichten hinaus verwenden wir deine Adresse nur für die Konto-Mails (Bestätigung, Passwort). Auf den öffentlichen Seiten erscheint nichts über dich: kein Name, keine Kennzeichnung, kein Hinweis darauf, wer den Club übernommen hat.
Nach der Bestätigung kannst du die Angaben deines Clubs und seine Laufserien pflegen. Diese Inhalte sind Clubdaten, keine Personendaten - sie beschreiben die Gruppe, nicht dich, und erscheinen ohne deinen Namen auf den öffentlichen Seiten.
Dasselbe gilt für Beiträge, die du unter „Neuigkeiten" veröffentlichst: Sie erscheinen mit Text und Bildern öffentlich auf der Clubseite - als Beitrag des Clubs. Intern halten wir fest, welches Konto ihn verfasst hat; das ist nirgends sichtbar und dient allein dazu, einen Missbrauch nach einem Wechsel des Betreibers zuordnen zu können. Aus einem Beitrag geht nicht hervor, wer den Club übernommen hat.
Beiträge gehören dem Club. Löschst du dein Konto, bleiben sie stehen und die interne Zuordnung wird entfernt; wird dir die Übernahme entzogen, bleiben sie ebenfalls stehen, und die Verwaltung geht an den nächsten bestätigten Betreiber. Öffentlich ändert sich dadurch nichts - dort stand ohnehin nie eine Person. Aus Bildern an einem Beitrag entfernen wir beim Hochladen die Aufnahme-Metadaten einschließlich GPS-Koordinaten, und das Original bewahren wir nicht auf.
Einen Beitrag kannst du jederzeit ändern oder löschen; die Bilder gehen dabei mit. Findest du einen fremden Beitrag oder ein Bild problematisch, kannst du es melden - die Meldung geht an unsere Redaktion und nennt nicht, wer gemeldet hat. Die Redaktion kann einen Beitrag entfernen und ein Bild ausblenden.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Einen offenen Antrag kannst du zurückziehen. Löschst du dein Konto, wird die Verbindung zwischen dir und dem Vorgang entfernt: Offene Anträge gelten als zurückgezogen, eine bestätigte Übernahme endet, und der Vorgang bleibt nur noch ohne Bezug zu deinem Konto gespeichert - welcher Club betroffen war und wann entschieden wurde, aber nicht mehr von wem. Die von dir gepflegten Angaben zum Club werden mit dem Konto nicht gelöscht - sie beschreiben die Gruppe, nicht dich - und gehen wieder in die redaktionelle Pflege über.
Routen bei Laufserien übernommener Clubs
Bei Laufserien von übernommenen Clubs kann der jeweilige Club eine Laufstrecke hinterlegen. Diese Strecke wird auf der öffentlichen Seite des jeweiligen Laufs angezeigt, sofern die Laufserie aktuell von einem übernommenen Club gepflegt wird.
Die Routendaten können insbesondere Wegpunkte, die berechnete Streckengeometrie, die Streckenlänge sowie Angaben zur Art der Berechnung oder zum Import enthalten. Eine personenbezogene Zuordnung über eine Nutzer-ID erfolgt für diese Routendaten nicht.
Gibt ein Club die Pflege einer Laufserie zurück oder verliert der Club seine Übernahme, wird die hinterlegte Strecke nicht mehr öffentlich angezeigt. Die gespeicherten Routendaten werden dabei nicht automatisch gelöscht.
Die Route kann durch den zuständigen Club entfernt oder durch die Redaktion gelöscht werden.
Private Nachrichten
Angemeldete können sich private Nachrichten schreiben und Laufgruppen anschreiben, die jemand übernommen hat. Gespeichert wird dabei der Text, der Zeitpunkt, wer beteiligt ist und der Zeitpunkt, bis zu dem jede Seite das Gespräch zuletzt gelesen hat - je Gespräch und Seite, nicht je einzelner Nachricht.
Antwortet eine Laufgruppe, speichern wir zu dieser Nachricht zusätzlich intern, welches Konto der Gruppe sie geschrieben hat. Diese Zuordnung wird niemandem angezeigt - auch dir nicht - und dient allein dazu, Missbrauch auch nach einem Wechsel der Gruppenverantwortlichen zuordnen zu können.
Sie sind nicht öffentlich. Private Nachrichten stehen in keinem Feed, auf keinem Profil, auf keiner Clubseite und in keinem Suchergebnis. Die Seiten des Nachrichtenbereichs sind für Suchmaschinen gesperrt. Lesen kann sie nur, wer an dem Gespräch beteiligt ist.
Die erste Nachricht an eine fremde Person ist eine Anfrage. Erst wenn die andere Seite sie annimmt, entsteht ein Gespräch. Folgt ihr euch gegenseitig, geht es sofort. Eine abgelehnte Anfrage wird nicht gemeldet: Für die absendende Person sieht sie unverändert wie eine offene aus. Eine zweite Anfrage an dieselbe Person ist danach nicht mehr möglich.
Hast du eine Person blockiert oder hat dich eine Person blockiert, ist euer direktes Gespräch für beide Seiten nicht mehr zugänglich - es erscheint in keiner Übersicht und lässt sich nicht fortsetzen. Die gespeicherten Nachrichten bleiben dabei erhalten; wird die Blockierung aufgehoben, ist das Gespräch wieder da. Auf Gespräche mit einer Laufgruppe wirkt eine Blockierung nicht: Dein Ansprechpartner ist dort die Gruppe, nicht die Person, die für sie antwortet. Ein Gespräch mit einer Gruppe lässt sich stattdessen von beiden Seiten schließen.
Nachrichten an eine Laufgruppe gehören der Gruppe. Sie können von allen bestätigten Betreibern dieser Gruppe gelesen und beantwortet werden - auch von einem späteren. Wer die Gruppe abgibt, verliert den Zugriff sofort. Dieser Hinweis steht auch in der Oberfläche, bevor du eine solche Nachricht absendest. Umgekehrt erfährst du nicht, welche Person für die Gruppe antwortet: Als Absender erscheint immer die Gruppe. Eine Laufgruppe kann dich nicht von sich aus anschreiben - sie kann nur antworten.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Die Verarbeitung ist erforderlich, um dir die Funktion bereitzustellen, um die du gebeten hast.
Du kannst ein Gespräch melden. Dabei gehen die letzten zehn Nachrichten dieses Gesprächs im Wortlaut an unsere Redaktion, zusammen mit der Nummer des Gesprächs. Namen, Adressen und Kontokennungen der Beteiligten stehen nicht in dieser Meldung, und sie sagt auch nicht, wer gemeldet hat. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO - unser berechtigtes Interesse daran, Belästigung und Missbrauch nachgehen zu können.
Löschst du dein Konto, bleiben die Nachrichten im Gesprächsverlauf stehen, ihre Verbindung zu dir wird aber entfernt: Für die andere Seite erscheinen sie danach als von einem „Gelöschten Nutzer" - ohne Bild, ohne Adresse, ohne Verweis auf ein Profil. Das Gespräch lässt sich dann nicht mehr fortsetzen. Der Grund ist, dass ein Gespräch nicht einer Person allein gehört: Die andere Seite hat ihre Beiträge nicht zurückgezogen. Eine feste Aufbewahrungsfrist für den Text gibt es nicht.
Wird eine Laufgruppe aus unseren Daten entfernt, werden die Gespräche mit dieser Gruppe vollständig gelöscht; die Datenbank erzwingt das über einen Fremdschlüssel.
Cookies und Browserspeicher
Solange du dich nicht anmeldest, setzt diese Seite keine Cookies.
Meldest du dich an, werden drei Cookies gesetzt: eines für die Sitzung, eines zum Schutz vor gefälschten Formularsendungen und eines, das dich nach der Anmeldung auf die richtige Seite zurückbringt. Alle drei sind für den Betrieb der Anmeldung technisch erforderlich, sind für JavaScript nicht lesbar und werden ausschließlich über HTTPS übertragen. Sie dienen nicht der Analyse, nicht der Werbung und nicht der Wiedererkennung über andere Seiten hinweg.
Weil sie technisch erforderlich sind, brauchen sie nach § 25 Abs. 2 TDDDG keine Einwilligung - es gibt deshalb bewusst kein Cookie-Banner. Meldest du dich ab, werden sie entfernt.
Beim Anmelden und beim Abmelden kommt für kurze Zeit ein vierter Eintrag dazu: m2r-konto-wechsel enthält nur an oder aus und teilt dem Browser mit, dass sich der Anmeldezustand gerade geändert hat. Die Navigation kann sich dadurch sofort umstellen, ohne dass du die Seite neu laden musst. Anders als die drei oben ist er für JavaScript lesbar - genau das ist sein Zweck -, gilt höchstens eine Minute und wird gelöscht, sobald die Seite ihn gelesen hat. Er enthält keinen Personenbezug und ist kein Nachweis einer Anmeldung: Wer ihn verändert, sieht nur eine falsche Kopfzeile - der Zugang zu deinem Konto wird unabhängig davon bei jedem Aufruf auf dem Server geprüft.
Daneben legt die Seite zwei Einträge im Browserspeicher an. Beide enthalten keinen Personenbezug - keine Kennung, keine Adresse, kein Token -, werden nicht an den Server übertragen und dienen nicht der Analyse oder der Wiedererkennung:
m2r-thememerkt sich dein Farbschema, sobald du den Schalter benutzt. Er bleibt gespeichert, bis du ihn löschst.m2r-kontoenthält nuranoderausund steuert, ob in der Kopfzeile „Mein Konto" oder „Anmelden" steht. Ohne ihn spränge die Beschriftung bei jedem Seitenaufruf sichtbar um. Er liegt im Session Storage und endet, wenn du den Tab schließt. Er ist kein Nachweis einer Anmeldung: Wer ihn verändert, sieht nur eine falsche Beschriftung - der Zugang zu deinem Konto wird unabhängig davon bei jedem Aufruf auf dem Server geprüft.
Beide sind Komfortfunktionen, keine technischen Notwendigkeiten: Die Seite funktioniert ohne sie vollständig, nur mit den beschriebenen Anzeigesprüngen. Du kannst sie jederzeit über die Einstellungen deines Browsers löschen.
Reichweitenmessung
Derzeit findet keine Reichweitenmessung statt. Es werden keine Analyse- oder Trackingdienste eingesetzt.
Wir werten das Teilen nicht aus. Die Schaltflächen „Teilen" und „Link kopieren" auf den Club-, Termin- und Wettkampfseiten geben ausschließlich die Adresse der Seite weiter, auf der du gerade bist - ohne Zusätze an der Adresse und ohne dass wir davon erfahren.
Hosting
Die Seite wird bereitgestellt von Vercel Inc., 440 N Barranca Avenue #4133, Covina, CA 91723, USA. Beim Aufruf verarbeitet Vercel technisch notwendige Verbindungsdaten: IP-Adresse, Zeitpunkt des Abrufs, abgerufene Adresse, übertragene Datenmenge sowie Angaben zu Browser und Betriebssystem. Ohne diese Daten lässt sich die Seite nicht ausliefern.
Die Laufpläne sind vorgenerierte, unveränderliche Seiten. Für die Anmeldung und die Kontoseite laufen zusätzlich serverseitige Funktionen bei Vercel, die dabei ebenfalls Verbindungsdaten verarbeiten und Protokolle erzeugen. Diese Protokolle werden im genutzten Tarif (Hobby) für eine Stunde vorgehalten.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO - unser berechtigtes Interesse an einem stabilen und gegen Angriffe geschützten Betrieb. Die Daten werden von uns nicht mit anderen Quellen zusammengeführt.
Wir selbst haben keinen Zugriff auf diese Verbindungsdaten und werten sie nicht aus. Einzelheiten zur Verarbeitung und zur Speicherdauer regelt Vercel; maßgeblich ist die Datenschutzerklärung von Vercel.
Datenbank
Die Laufdaten und - sofern du ein Konto hast - deine E-Mail-Adresse, der Bestätigungszeitpunkt, Sitzungs- und Anmeldetoken, ein etwaiger Passwort-Hash und die Zählung der Fehlversuche (als Prüfwert der Adresse, nicht als Adresse) liegen in einer PostgreSQL-Datenbank beim Anbieter Neon. Die Datenbank läuft in der Region Frankfurt am Main.
Vertragspartner ist Databricks, Inc., 160 Spear Street, Suite 1300, San Francisco, CA 94105, USA - die Muttergesellschaft der Neon, LLC. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist in das Vertragswerk einbezogen.
Datenübermittlung in Drittländer
Vercel ist ein US-amerikanisches Unternehmen. Nach eigenen Angaben ist Vercel unter dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert. Ergänzend nennt Vercel für Übermittlungen die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission (Durchführungsbeschluss 2021/914).
Brevo: Unser Vertragspartner ist die Brevo GmbH mit Sitz in Berlin - auf Vertragsebene findet also keine Übermittlung in ein Drittland statt. Eine Verarbeitung außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums kann jedoch durch verbundene Unternehmen und Unterauftragsverarbeiter erfolgen. Für diese Fälle sieht der Auftragsverarbeitungsvertrag die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission vor.
Cloudflare (Bildspeicher R2): Vertragspartner ist die Cloudflare, Inc. mit Sitz in den USA. Cloudflare ist nach eigenen Angaben unter dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert; ergänzend bindet das Cloudflare Data Processing Addendum die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission ein. Die Bilddateien selbst werden per Jurisdiktions-Einstellung innerhalb der Europäischen Union gespeichert.
Cloudflare kann bei der Karte in einer zweiten Rolle auftreten - nicht als unser Vertragspartner, sondern als Auslieferungsnetz der beiden Dienste, die Karte und Route bereitstellen. Das ist von der Bildspeicherung oben unabhängig:
- OpenFreeMap (Kartenkacheln) hält in seiner Datenschutzerklärung fest, Cloudflare möglicherweise als Auslieferungsnetz einzusetzen. Da dein Browser die Kacheln direkt lädt, ginge in diesem Fall auch deine IP-Adresse dorthin. Wir haben mit OpenFreeMap keinen Vertrag und auf diese Wahl keinen Einfluss; deshalb sagen wir hier nicht mehr, als der Anbieter selbst zusagt.
- Geoapify (Routenberechnung) setzt nach eigener Angabe Cloudflare ein und für Aufrufe der EU-Adresse zusätzlich Bunny CDN. Diese Anfrage stellt unser Server, und sie enthält nur die Wegpunkte und die Angabe, dass zu Fuß gelaufen wird. Deine IP-Adresse und deine Kontodaten sind darin nicht enthalten - sie gelangen also auch nicht zu diesen Auslieferungsnetzen.
Eine pauschale Übermittlung in ein Drittland behaupten wir damit ausdrücklich nicht. Beide Anbieter sitzen in der Europäischen Union - OpenFreeMap in Ungarn, Geoapify in Zypern -, und Geoapify betreibt seine Dienste nach eigener Angabe in EU-Rechenzentren. Ein Auslieferungsnetz arbeitet allerdings weltweit verteilt; wo eine einzelne Verbindung technisch endet, können wir nicht zusichern. Maßgeblich sind die Datenschutzerklärungen der beiden Anbieter, auf die der Abschnitt „Geplante gemeinsame Läufe" verlinkt.
Neon / Databricks: Vertragspartner ist die Databricks, Inc. mit Sitz in den USA. Databricks ist nach eigenen Angaben unter dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert, und die Neon, LLC ist von dieser Zertifizierung umfasst. Ergänzend nennt Databricks die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission. Die Datenbank dieses Projekts liegt in der Region Frankfurt am Main.
Speicherdauer und Löschung
Bestätigungs- und Passwort-Links laufen nach kurzer Zeit ab und werden beim Einlösen sofort gelöscht.
Sitzungen haben ein Ablaufdatum. Meldest du dich ab, wird die Sitzung sofort gelöscht - auch serverseitig, ein alter Sitzungsschlüssel funktioniert danach nicht mehr. Setzt oder änderst du dein Passwort, werden alle Sitzungen des Kontos beendet und nur für das Gerät, an dem du gerade sitzt, eine neue angelegt - jedes andere Gerät ist damit abgemeldet.
Eintragungen zu Läufen löschst du einzeln über „Zurücknehmen" beim jeweiligen Termin.
Eigene Aktivitäten löschst du einzeln in deinem Konto. Solange du das nicht tust, bleiben sie gespeichert; eine automatische Löschung nach einer bestimmten Zeit gibt es nicht.
Dein Konto kannst du jederzeit selbst löschen, unter „Dein Konto". Dabei werden deine E-Mail-Adresse, der Bestätigungszeitpunkt, alle Sitzungen, alle noch offenen Bestätigungs- und Passwort-Links, alle deine Eintragungen zu Läufen, alle von dir geplanten gemeinsamen Läufe samt der Fotos daran, alle deine Aktivitäten und alle deine Lauffotos entfernt. Die Löschung ist endgültig und nicht rückgängig zu machen.
Kontaktaufnahme per E-Mail
Schreibst du uns, verarbeiten wir deine E-Mail-Adresse und den Inhalt deiner Nachricht ausschließlich zur Bearbeitung deines Anliegens. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Nachricht wird gelöscht, sobald sie nicht mehr benötigt wird und keine Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
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Du hast das Recht auf Auskunft über die zu dir gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO), auf Berichtigung (Art. 16), auf Löschung (Art. 17), auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), auf Datenübertragbarkeit (Art. 20) sowie auf Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf einem berechtigten Interesse beruhen (Art. 21).
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Stand
Diese Datenschutzerklärung gilt ab dem Livegang der Seite. Zuletzt geändert am 31. August 2026: Im Profil lassen sich jetzt zusätzlich bevorzugte Laufzeiten und eine kurze Bio angeben - beides freiwillig. Sie erscheinen unter denselben Bedingungen wie Tempobereich und Lieblingsdistanz und nur dort. Der Bereich, der bis dahin „Läufer entdecken" hieß, heißt jetzt „Laufpartner finden"; an seinem Verhalten ändert sich dadurch nichts.
Davor, am 28. August 2026: Eine freigegebene Stadt kann dich künftig auch auffindbar machen - angemeldete Läufer sehen in ihrem Konto eine begrenzte Auswahl von Menschen aus ihrer eigenen Stadt. Wer seine Stadt nicht freigegeben hat, erscheint dort nie, und ein Mitgliederverzeichnis entsteht dadurch nicht. Der Abschnitt „Stadt und Geburtsdatum" oben sagt es genau.
Ebenfalls am 28. August 2026: Ein geplanter Lauf kann eine Stadt tragen - die des Laufortes, freiwillig und von der Stadt in deinem Profil unabhängig. Sie steht auf der Seite des Laufs und bringt Läufe aus deiner Profilstadt auf deiner Übersicht nach oben. Sie ist genau so sichtbar wie der Lauf selbst, erscheint nicht in den Vorschaudaten eines geteilten Links und ändert an der Sichtbarkeit nichts. Der Abschnitt „Geplante gemeinsame Läufe" oben sagt es genau.
Davor, am 24. August 2026: Das Glockensymbol zeigt jetzt die Zahl deiner ungelesenen Benachrichtigungen, und wer die Seite öffnet, hat sie damit gelesen. Am selben Tag: Das Profil kennt zwei neue freiwillige Angaben - Stadt und Geburtsdatum. Die Stadt ist eine Auswahl aus den Städten, die wir führen; das Geburtsdatum ist privat und wird niemandem gezeigt. Beide haben einen eigenen Abschnitt weiter oben.
Geändert am 25. August 2026: Die Stadt erscheint jetzt auf der öffentlichen Profilseite - wer sie vorher eingetragen hat, bei dem bleibt sie verborgen, bis er sein Profil einmal unter dem neuen Hinweis speichert. Und der Geburtstag hat eine Sichtbarkeit bekommen: „Privat" als Vorgabe, wahlweise „Follower" - die dann nur am Tag selbst erfahren,dass jemand Geburtstag hat. Datum, Jahr und Alter bleiben in jeder Stellung verborgen. Der Abschnitt „Stadt und Geburtsdatum" oben sagt es genau.
Davor, am 21. August 2026: Es gibt geplante gemeinsame Läufe mit einem eigenen Abschnitt, einer vierten Namensliste, einer vierten Stelle zum Hochladen von Bildern und einer Teilnehmerliste, die auch nach dem Termin sichtbar bleibt.
Davor, am 20. August 2026: Jedes aktive Konto hat seither einen Anzeigenamen und eine Adresse und ist damit für angemeldete Nutzer auffindbar; die Gruppenseiten zeigen keine Followerliste mehr; Follower-, Following- und Kommentarzahlen sind Gesamtzahlen und für jeden Betrachter gleich.